THEATER  ALTES HALLENBAD                 
                        IHR  KULTURZENTRUM  IN  FRIEDBERG                         


Unter diesem Link finden Sie einige Filme über das Theater Altes Hallenbad:


https://www.youtube.com/results?search_query=altes+hallenbad+friedberg

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Wir haben mit dem 3. Bauabschnitt begonnen!


Nach Anbringung von Schall- und Wärmedämmung, wird der Rest des Daches, Richtung Norden    und Osten, neu gedeckt.

Dann folgen die Einbringung und der Anschluss der neuen Lüftungsanlage an die Heizung.

Durch diese sind wir an der Saison 2018/19 in der Lage, Ihnen unser "Kulturtaucher" - Programm und die Räumlichkeiten des Theaters Altes Hallenbad ganzjährig anzubieten.



   

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Theater Altes Hallenbad

  

  Fördermittelübergabe in der ehemaligen Schwimmhalle mit (v. l.): Schatzmeister Hans-Jürgen Salatzkat, Friedrich Rißmann, Dirk Siebel, Hans Dohm, Reinhard Wilk, Andreas Rehn, den aHa-Vorstandsmitgliedern Uli Habermehl und Wolfgang Diny sowie Philipp Mooy. (pv) 

Hälfte des Weges geschafft.

Bei sehr sommerlichen Temperaturen die Pressevertreter ausgerechnet in ein ehemaliges Kesselhaus einzuladen, kann schon im Vorfeld zu gedanklichen Schweißausbrüchen führen. Aber beim gemeinsamen Empfang der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Hallenbadvereins zur Übergabe einer Förderzusage ließ es sich doch gut aushalten.

Vom Ortskuratorium Frankfurt der Stiftung kamen dessen Leiter Hans Dohm und Kuratoriumsmitglied Friedrich Rißmann »ganz bewusst nach Friedberg«, um die nunmehr dritte Zuwendung der Stiftung persönlich zu überbringen. Reinhard Wilk, stellvertretender Vorsitzender des Hallenbadvereins, dankte für das Vertrauen, das die Stiftung seit drei Jahren ins Projektteam setze. »Das macht uns Vorstandsmitglieder stolz und ebenso unseren Architekten Dirk Siebel sowie die Handwerkerschaft, vertreten durch Philipp Mooy.« Befragt zu den weiteren Aussichten, wies er darauf hin, dass die Hälfte des Weges geschafft sei und der soeben erstellte Fünfjahresplan noch einmal eine Investition von insgesamt rund zwei Millionen Euro vorsehe. »Für dieses Jahr erhalten wir von der Stadt Friedberg rund 36 000 Euro, vom Landesamt für Denkmalpflege 50 000 Euro, und rund 105 000 Euro bringen wir selbst auf.«

 Entstellende Umbauten entfernen

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sehe ihre Aufgabe darin, das kulturelle Erbe zu bewahren, sagte Hans Dohm. Das Friedberger Hallenbad stehe für die Geschichte der zunehmenden »Leibesertüchtigung«, beginnend um die vorletzte Jahrhundertwende. Es sei ein Dokument der Art des Bauens zu jener Zeit und folge dem Jugendstil. Ganze Generationen von Wetterauer Kindern hätten hier Schwimmen gelernt. Bedeutsam erscheine, dass das Bad aus dem Engagement der Bürger entstanden ist. Und so schließe sich der Kreis: Erhalt und Umnutzung zu einem Kulturzentrum sei wieder der Initiative Friedberger Bürger zu verdanken. »Der Fördervertrag über 60 000 Euro, den ich heute mit Vergnügen überreiche, ist dazu gedacht, Maßnahmen am Dach des Vorderhauses zu finanzieren«, sagte Dohm.

Aus dem Stiftungsvermögen kommen angesichts der Null-Zins-Politik kaum noch Erträge, deshalb helfen Spender sowie Mittel aus der Glücksspirale bei der Realisierung der Denkmalförderung. Andreas Rehn, Bezirksleiter Frankfurt von Lotto Hessen, erinnerte, dass zur Mitfinanzierung der Olympischen Spiele 1972 erstmals Überschüsse aus dieser Lotterie herangezogen worden seien. Heute würden 27 Prozent der Einsätze der Glücksspirale auf die Bereiche Denkmalschutz, Arbeiterwohlfahrt und Sporthilfe aufgeteilt. Von der jetzt dritten Fördertranche kämen 15 000 Euro aus der Stiftung und 45 000 Euro über die Glücksspirale.

Auf die Zielsetzung des Umbaus ging Dirk Siebel von mtp Architekten Frankfurt bei einem Rundgang durch das Gebäude ein. Ziel sei es, frühere, entstellende Umbauten zu entfernen und den ursprünglichen Zustand des Gebäudes wiederherzustellen. Bei der Umwidmung zu einer Veranstaltung-Location solle immer erkennbar bleiben, dass man sich in einem ehemaligen Hallenbad befinde. Als Beispiele nannte er den soeben erfolgten Einbau von drei neuen Rundbogenfenstern in die seit 1963 zugemauerten Fensterhöhlen der Nordseite und die gläserne Umrahmung der über dem Schwimmbecken angebrachten Betondecke, die den Blick ins Becken und auf die alte Überlaufrinne ermögliche.   

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Die Nordfassade erhält ihr ursprüngliches Gesicht wieder!

Dieser Tage werden die Vorbereitungen getroffen, um die Nordseite des Theaters Altes Hallenbad in der ursprünglichen Ansicht         wiederherzustellen. Dabei werden drei Fenster, die 1964 zugemauert wurden, wieder geöffnet und durch drei neue Bogenfenster ersetzt.

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Die restaurierte Eingangstür wurde heute (30. November) wieder eingebaut.


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Die Dachsanierung (2. Bauabschnitt) schreitet voran.

Den Schwerpunkt des 2. Bauabschnitts bildet die Sanierung des Daches des Theaters Altes Hallenbad.  Zunächst werden die alten Ziegeln und die alte  Lattung entfernt. Danach wird eine Wärme- und Schalldämmung eingebracht, darauf folgt eine neue Lattung und Deckung mit neuen Biberschwänzen.

Das Dach ist gedeckt und die alte Dachlaterne ist nach Restaurierung wieder auf ihrem alten Platz!   

 


              

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Wir begrüßen Sie im neu gestalteten Foyer!






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"Heimlicher Hauptdarsteller ist das

                  Alte Hallenbad"                                             

                                                                   - Wetterauer Zeitung -
  


   
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